Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V. - Chronik


Gründung und erste Anfänge (1909 – 1912)
Am 08. August 1909 gründete Arthur Schmidt zusammen mit Emil Krämer, Heinz Mohr, Karl Junker den Amateur-Schwimmclub Duisburg in der Reichskrone am Friedrich-Wilhelm-Platz. Der Duisburger General-Anzeiger vermeldete 60 Gründungsmitglieder.


Es gab keine Außenanlagen. Die Mitglieder schwammen sonntags in der Zeit von 11.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Hallenbad an der Heerstraße. Anfang 1910 erlaubte die Firma Krupp den Amateuren das Schwimmen und Baden in den Wedauer Baggerseen. Ein Privileg, das den anderen Duisburgern bei Strafe verboten war, was viele „Übeltäter“ dem ASCD als Mitglieder zuführten. Die Amateure wanderten zwischen den Baggerseen. Ihre erste Anlage lag westlich der heutigen Masurenallee am Ufer eines Baggersees, der längst zugeschüttet und bebaut worden ist. Die brachliegenden Seen waren damals eine wüste unbepflanzte Mondlandschaft, ausgebeutet von der Industrie. Vom Sportpark Wedau war keine Rede. 1912 bauten die Mitglieder am westlichen Ufer des Berthasees für 800 Mark eine einfache Holzbaracke als Clubhaus. Der ASCD hatte bereits 300 Mitglieder.


Vor- und zwischen den Weltkriegen
Der Krupp-Direktor und ASCD Mitglied Friedrich Klönne hatte ein untrügliches Gespür dafür, was einmal aus den brachliegenden Baggerseen werden könnte. Er war der geistige Vater des späteren Wedau-Sportparks.
Vor dem 1. Weltkrieg war das jährliche Stromschwimmen das herausragende Sportereignis auch für den ASCD. Die Teilnehmer wurden mit einem Rheindampfer nach Wittlaer gebracht, stürzten sich dort in die Fluten und schwammen fünf Kilometer bis nach Uerdingen. Die Jahre nach dem 1. Weltkrieg waren von Armut und Verzicht geprägt. Das Schwimmtraining wurde durch die Ruhrbesatzung, Versammlungsverbot und frühe Ausgangssperre nahezu unmöglich gemacht. Trotz dieser Nachkriegswirren gelang eine zukunftsweisende Aufbauarbeit für Sport und Anlage.


1923 erfolgte die Verlagerung an den Barbarasee (dem heutigen Standort). Es entstanden eine 100-Meter lange Schwimmbahn, ein Sprungturm und ein Umkleideblockhaus. Der Bau des Clubhauses wurde im Herbst 1927 begonnen und am 13. Mai 1928 vollendet. Die Amateure hatten ihr endgültiges zu Hause gefunden. Finanziert und vorangetrieben wurde das Ganze von Industriespenden und dem Engagement von Friedrich Klönne, aber auch von Arthur Schmidt, dem Vereinsgründer. Er war der Ideengeber von 2000 Bausteinen zu je einer Mark und der Ausgabe von über 400 Anteilsscheinen zu je 50 Mark. In einer Zeit, die durch Inflation, Arbeitslosigkeit und sozialen Unruhen bestimmt wurde, war das eine ungeheure Gemeinschaftsleistung der 532 Mitglieder. 1926, als das Wedaustadion eingeweiht wurde, war bei dem festlichen Einmarsch mit 170 Schwimmern der Amateurschwimmclub die stärkste Gruppe. Das ASCD-Clubhaus war das Erste seiner Art an den Wedauseen. Schon 1930 und 1939 erfolgten bei steigenden Mitgliederzahlen Erweiterungsbauten.
Der 2. Weltkrieg machte dem ein jähes Ende. Im Krieg suchten die Amateure in ihrem Verein und im improvisierten Luftschutzbunker ohne zweiten Ausgang Schutz vor den Bombenangriffen, während oben auf dem Schlackenberg die schwere Flack wummerte.


Die „Amateure“ vergaßen nicht ihre Reverenz gegenüber den Gefallenen der beiden Weltkriege. Nachdem das 1934 errichtete Ehrenmal im Zweiten Weltkrieg beschädigt worden war, ergab sich die Notwendigkeit, ein neues Denkmal zu setzen. Es sollte der Toten beider Kriege gedacht werden. Das neue Ehrenmal wurde am 7. April 1957 unter starker Beteiligung der Mitglieder, unter Mitwirkung einer Bläsergruppe und eines Männerchors, von Vertretern des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge und vielen anderen mehr enthüllt. Allein im Zweiten Weltkrieg ließen mindestens 73 Mitglieder, deren Namen erfasst werden konnten, an den Fronten oder in der Heimat ihr Leben.


Neuanfang und Wiederaufbau (1945 – 1978)
Nach Ende des Krieges im Mai 1945 lagen Clubhaus und Anlage zwar nicht in Schutt und Asche, waren aber durch die Inbesitznahme der freigelassenen Zwangsarbeiter verwüstet und ausgeplündert. Die Alliierten machten dem Treiben ein schnelles Ende.


Männer wie Arthur Schmidt, Adolf Thomas, Gustav Wimmershoff, Willi Leyendecker und Gustav Jünger wagten den Neuanfang. Adolf Thomas als Vorsitzender und Gustav Wimmershoff als Schatzmeister stellten erste Weichen. Zwei Veranstaltungen warben so viele Mitglieder, dass eine Aufnahmesperre verhängt werden musste. 1948 übernahm Robert Seyfarth erneut den 1. Vorsitz. Er regierte mit kurzen Unterbrechungen von 1932 bis 1952.
Mit den Jahren von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder blühten Clubleben und Sport gleichermaßen auf. Der ASCD und seine Amateure waren der größte deutsche Schwimmverein mit über 3.000 Mitgliedern.
Um für die Zukunft als Verein, aber auch im Wasserball bestehen zu können, war die Idee eines Warmwasserbeckens geboren. Das Projekt wurde Anfang der 70iger Jahre heiß und kontrovers unter den Mitgliedern diskutiert. In einer denkwürdigen, außergewöhnlichen Mitgliederversammlung wurde 1971 in der Sportschule Wedau in geheimer Wahl der Bau eines Warmwasserbeckens mit 61 % der anwesenden Mitglieder beschlossen. Die veranschlagten Kosten betrugen 1 Mio. DM, davon übernahm 200 Tausend die Stadt, 175 Tausend das Land und 675 Tausend mussten von den Mitgliedern getragen werden. Der Vorsitzende Gustav Wimmershoff hatte sich mit seinem Weitblick und nach zähem Ringen durchgesetzt.
Am 07. April 1973 wurde das L-förmige Wasserbecken offiziell eingeweiht, dazu entstand durch Zuschütten des nördlichen Barbarsees eine neue 10.000 qm große Liegewiese. Die Clubanlage nahm ihre endgültige, viel bewunderte Gestalt an.
Zwar sank die Mitgliederzahl im Jahr 1971 von 2.701 auf 2.295, um aber durch die Attraktivität des Warmwasserbeckens im Jahre 1977 auf 3.244 anzusteigen. Es war eigentlich wie immer. Jede Erweiterung zog erst mal einen Mitgliederschwund nach sich, um nach zwei bis drei Jahren den Ausgangswert deutlich zu steigern.
Die Vereinsführung, egal unter welchen Vorständlern, hat es immer durch Weitblick und Engagement verstanden, die Attraktivität und Anziehungskraft des ASCD zu erhalten. Das war und ist in der Vergangenheit und der Zukunft nicht selbstverständlich.


Die Bilanz vielfältiger Baumaßnahmen liest sich gut. Imposante Zahlen stützen sie. Dahinter aber stehen Menschen, die uneigennützig Ideen und viel Zeit investierten. Es sei erinnert an den Architekten, Dipl. Ing. Helmut Wilke, der sich als Mitglied und späterer Vorsitzender des Bauausschusses bei der Errichtung des Warmwasserbeckens sowie bei Planung und Durchführung des Baues der erweiterten Umkleide- und Sanitärräume besondere Verdienste erwarb. Ebenso verdient der bereits verstorbene Architekt, Dipl. Ing. Horst Dilke, besondere Erwähnung. Er plante und gestaltete den Becken- und Liegewiesenbereich und sorgte für die exakte Durchführung der Arbeiten. Nicht zu vergessen sind Rat und Verwaltung der Stadt wie auch die Stadtsparkasse, die dem Club bei der Verwirklichung baulicher wie auch sportlicher Absichten stets aufgeschlossen begegneten und ihm mit handfesten Hilfen zur Seite standen.


Mitgliederzahlen haben nicht allein optischen oder rein statistischen Wert. Sie haben handfeste Bedeutung für einen Verein, weil sie eben auch Finanzkraft ausdrücken. Das war dem ASCD-Vorstand stets bewusst und deshalb machte er solche Zahlen unter anderem auch zur Grundlage seiner Beurteilung bei Planung und Realisierung von Vorhaben.
Die Mitgliederbewegung beim ASCD und die Parallelität zu finanzträchtigen Maßnahmen sind ein interessantes Kapitel.
Einher mit steigender Mitgliederzahl ging die Stärkung der Finanzkraft, die immer wieder Verbesserungen und Erweiterungen der Anlage erlaubte. Das eine bedingte das andere. War man in der Lage zu investieren, gewann die Anlage an Attraktivität, die wiederum einen Mitgliederzuwachs nach sich zog. Ein immerwährender Kreislauf.

 

Wirtschaftliche Erfahrung, Mut zum Risiko und vielleicht auch ein wenig Spekulation warfen die Vorstände in die Waagschale und hielten das Vereinsschiff auf Kurs. Gelegentlich notwendige Beitragserhöhungen oder Investitionen wie etwa beim Bau der Warmwasseranlage kosteten stets Mitglieder. Aber die Vorstandschaft lag mit ihrer Kalkulation immer richtig, dass der Mitgliederschwund aufgefangen werde, wenn der ASCD das Angebot verbesserte.


Das Einzugsgebiet hat sich beträchtlich erweitert. Rekrutierten sich die Mitglieder anfangs vornehmlich aus Neudorf, Duissern und Stadtmitte, so reicht die Anziehungskraft des Clubs heute bis nach Mülheim, Oberhausen und sogar Düsseldorf.
Wie immer die Vorsitzenden geheißen haben, deren jeder seine Verdienste um den ASCD hatte, so sollte man doch einen Namen nennen, dessen Träger unverkennbare Spuren hinterlassen hat: Robert Seyfarth. Seine Aktivitäten förderten vor allem das Vereinsleben, dem er seinen Stempel aufdrückte. Er rief die „Wedau-Grenzbeziehungen“ ins Leben, die der guten Nachbarschaft aller Anlieger der Wedau-Seen diente. Ihren äußerlichen Niederschlag fanden sie, wenn sich die Wedau-Anlieger im Sommer zu einem festlichen Bootskorso vereinten. Oft nahmen bis zu 200 lampion- und blumengeschmückte Boote daran teil. Die originellsten Einfälle wurden preisgekrönt. Kinderfeste, die am Abend mit einem Fackelzug endeten, Doppelkopfturniere und „Strickrennen“, aber auch besinnliche Stunden im Clubhaus wie Kammerkonzerte, dargeboten von Clubfreunden, die dem städtischen Orchester angehörten, belebten die Szenerie nachhaltig und stärkten die Gemeinschaft.


Wenn vom geselligen und gesellschaftlichen Leben des Clubs die Rede ist, dann würde man eine Unterlassungssünde begehen, würde man nicht die Sommer- und Winterfeste im Clubhaus oder in den großen Sälen der Stadt erwähnen, ob im Duisburger Hof oder in der Mercatorhalle. Die Winterfeste, nicht selten in Gemeinschaft mit dem Duisburger Ruderverein oder dem Club Raffelberg, gehörten zu den Höhepunkten des gesellschaftlichen Lebens in Duisburg. Die Programme mit Stars wie Roberto Blanco oder Ralf Bendix entsprachen hohen Ansprüchen. Manche Sommerfete auf der Clubanlage fand ungewöhnlich starke Resonanz. Bis zu drei Kapellen, die jedem Geschmack zu entsprechen wussten, heizten die Stimmung an, von der sich hunderte von Besuchern anstecken ließen.


Robert Seyfarth, auch über Duisburgs Grenzen hinaus ein anerkannter Förderer des westdeutschen Schwimmsports, hat im ASCD ein Klima erzeugt, in dem der Club vortrefflich gedeihen konnte. Da fanden auch Individualisten wie Heinrich Biesgen oder Fritz Sturm ihren Platz. Bis ins hohe Alter schwamm und paddelte Heinrich Biesgen, pflanzte Blumen und angelte, einmal gar einen 22-pfündigen Hecht, der ihn kreuz und quer durch den See zog. Und wenn im Club Arbeit anfiel, zögerte er niemals anzupacken.


Aus ähnlichem Holz geschnitzt war Fritz „Vatter“ Sturm. Mitten auf dem Strand grub er eines Tages ein winziges, silberglänzendes Stämmchen ein, goss es fleißig, bis es sich einen zartgrünen Schleier zulegte. Bäumchen und Club wurden größer. Fritz Sturm baute selbstgezimmerte Tische und Bänke rings um die Birke. Mit seinen alten Kameraden, Ernst Laue, August Erbslöh, Arthur Schmidt, Heinz Mohr, Emil Krämer, Heinrich Sauter und anderen, saß er gern in ihrem kühlen Schatten.
 „Die Meckerecke“ wurde dieses einzige schattige Plätzchen scherzhaft genannt. Das magere Stämmchen ragte hoch und breit empor. Die einst darunter saßen, sind nicht mehr. Die einst einmal mit Förmchen und Schüppchen in ihrem Schatten spielten, sind längst Männer und Frauen geworden und sehen als Väter oder Mütter oder gar Großväter und Großmütter die nächste Generation heranwachsen. Heute gibt es diesen imposanten Baum leider nicht mehr, einige Sturmschäden zwangen den Club, den Baum 2014 zu beseitigen. An dieser Stelle befindet sich ein schöner, gepflasterter, halbrunder Sitzbereich mit tollem Blick auf den Barbarasee.


Dass ein Verein, der Wert darauflegt, eine Gemeinschaft zu sein, über Kommunikationsmittel verfügen muss, war für den ASCD keine Erkenntnis, die ihm aufgeklärte Fortschrittsapostel neuerer Zeit hätten nahebringen müssen. Die erste Vereinszeitung erschien bereits wenige Monate nach der Vereinsgründung im Januar 1910. Schon damals unterrichtete die Clubzeitung die Mitglieder in Aufsätzen informierenden und unterhaltenden Inhalts über das Schwimmen und Retten, gab sie Vereins- und Verbands-Nachrichten bekannt und band so aktive und passive Mitglieder enger an den Club. Ab 1968 begnügte sich der Club aus Kostengründen für ein jährlich einmaliges Erscheinen, dann allerdings mit einer umfangreichen Ausgabe. Im Übrigen darf festgestellt werden, dass die Darstellung einer einigermaßen zusammenhängenden und wahrheitsgetreuen Vereinsgeschichte nur möglich war, indem Bankrat Arthur Schmidt alte Vereinszeitschriften über den letzten Krieg herüberrettete und außerdem selbst noch als „Jahrhundertzeuge“ zur Verfügung stand.


2009 feierte der Verein sein 100-jähriges Bestehen. Viele Mitglieder feierten in dem großen Zelt auf der Vereinsanlage ausgiebig den Verein. Ein tolles Fest für ein tolles Ereignis, welches bis in die frühen Morgenstunden andauerte.
Das Jahr 2013 zeigte sich als das sportlich erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte! Die Wasserballer siegten gegen den Dauerrivalen und Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin in der Meisterschaft und im Pokal. Eine herausragende Leistung, die mit dem Doublesieg gekrönt wurde. Trainer Arno Troost trug sich mit seiner Mannschaft somit nicht nur in die Chroniken des ASC Duisburg ein, sondern auch in die des Wasserballs in Deutschland! In den drei darauffolgenden Jahren hatte die Mannschaft einen Umbruch zu verkraften, schaffte es aber immer wieder die Vizemeisterschaft zu erlangen. Tolle Leistungen gegen die wiedererstarkte und mit ausländischen Topstars besetzte Mannschaft von Waspo 98 Hannover beeindruckten Wasserball-Deutschland.


In den letzten Jahren tat sich einiges auf der Clubanlage. Im Jahr 2015 wurde ein neues Bademeisterhaus errichtet. Das neue Haus ist an allen Seiten mit Glasfronten, für eine gute Rundumsicht, versehen. Im selben Jahr veränderte ein großer Sturm den Verein, viele Bäume waren umgeknickt und mussten beseitigt werden. 


Es folgte der barrierefreie Umbau des Einganges zum Clubhaus und zum Schwimmbecken. Dieser aufwändige Umbau, mit zeitgleicher Vergrößerung und Erneuerung des Einganges, wurde im Sommer 2016 fertiggestellt. So ist die Anzahl der Sitzplätze gesteigert und der barrierefreie Eingang nun ermöglicht worden. In der kurzfristigen Planung steht nun noch, dass in diesem Eingang eine „Vereinswand“ mit allen Erfolgen der Sportler sowie Bildern der Vorstandsmitglieder entsteht.
Die Zukunft ist nicht vorhersehbar. Gefahren und Chancen für den Verein lassen sich aber sehr wohl benennen. Mit der Globalisierung änderten sich Zeitgeist und dass Freizeitverhalten der Mitglieder. Darauf müssen sich alle Sportvereine in ihren Angeboten einstellen. Tun sie es nicht laufen sie Gefahr, von der Bildfläche zu verschwinden.

Die nationalen Titel der Wasserballer im Überblick:
1.    Deutscher Meister 1957 (Bremen)
2.    Deutscher Meister 1963 (Leimen)
3.    Deutscher Meister 1965 (Hamm)
4.    Deutscher Meister 1967 (Würzburg)
5.    Deutscher Meister 1968 (Soltau)
6.    Deutscher Pokalsieger 1972 (Duisburg)
7.    Deutscher Pokalsieger 1989 (Esslingen)
8.    Deutscher Pokalsieger 2010 (Esslingen)
9.    Deutscher Pokalsieger 2013 (Uerdingen)
10.    Deutscher Meister 2013 (Duisburg)

Olympia-Teilnehmer des Vereins:
1.    Friedel Osselmann (1956 Melbourne, 1960 Rom)
2.    Jürgen Honig (1960 Rom)
3.    Hermann Haverkamp (1968 Mexiko)
4.    Rainer Osselmann (1984 Los Angeles, 1988 Seoul)
5.    Dirk Jacoby (1988 Seoul & X)
6.    Thomas Huber (1988 Seoul)
7.    Ingo Borgmann (1988 Seoul, 1992 Barcelona, 1996 Atlanta)
8.    Tobias Kreuzmann (2004 Athen, 2008 Peking)
9.    Julian Real (2008 Peking)

Die Vereinsleiter des ASC Duisburg:
-    August Pohlig (1909 bis 1912)
-    Th. Gönnert (1912 bis 1912)
-    Albert Netz (1913 bis 1913)
-    Max Vogels (1914 bis 1919)
-    Otto Stein (1919 bis 1920)
-    Fritz Rosendahl (1921 bis 1921)
-    Walter Güttelt (1922 bis 1922)
-    Dr. Adrian (1922 bis 1929)
-    Georg Bruhm (1930 bis 1932)
-    Robert Seyfarth (1932 bis 1946) im Krieg vertreten durch Willi Leyendecker
-    Adolf Thomas (1946 bis 1948)
-    Robert Seyfarth (1948 bis 1952)
-    Fritz Schaufelberger (1952 bis 1955)
-    Werner Hutmacher (1955 bis 1961)
-    Gustav Wimmershoff (1961 bis 1971)
-    Helmut Ziegler (1971 bis 1991)
-    Günter Otto (1991 bis 1997)
-    Axel Garnatz (1997 bis heute)

Präsidenten des Vereins
Werner Hutmacher (Präsident von 1961 bis 1971)
Gustav Wimmershoff (Präsident von 1971 bis 1978)
Fritz Matthiä (Präsident von 1978 bis 1992)
Helmut Ziegler (Präsident von 1992 bis 2010)
Friedel Osselmann (Präsident von 2010 – 2016)
Wolfgang John (Präsident von 2016 – heute)