Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V.

101. Hauptversammlung



Nach über vierzig Jahren im Vorstand kandidierte unser langjähriger Präsident Helmut Ziegler, links, nicht mehr neu, Axel Garnatz und Wolfgang John bedanken sich für die ausgezeichnete und partnerschaftliche Zusammenarbeit weitere Bilder

 

Amateure schauen zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft

Auch in der 101. Jahreshauptversammlung des Amateur-Schwimm-Club Duisburg e.V. herrschte viel Einklang und Zuversicht, die Herausforderung der nächsten Saison und auch die weitere Zukunft des Vereins wieder entscheidend zu sichern.

In diesem Jahr stellten sich bekanntlich drei langjährige Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Neuwahl, so handelten Präsident Helmut Ziegler, der Sportliche Leiter Rainer Osselmann und der Pressewart Manfred Rotstein nach dem Motto „man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“. Herr Ziegler über 40 Jahre verantwortlich im Vorstand engagiert, ebenso Manfred Rotstein, 31 Jahre im Amt, u.a. auch als Stadionsprecher, da vielen Besuchern der Spiele unserer Wasserball-Mannschaften als „die Stimme der Wedau“ bekannt, wollen in Zukunft kürzer treten, und die attraktive Anlage der Amateure nun als Besucher genießen.

Die satzungsmäßige anstehende Entlastung des noch amtierenden Vorstandes wurde einstimmig in der Mitgliederversammlung beschlossen, nachdem die Kassenprüfer ihren Bericht zu Prüfung des abgelaufenen Geschäftsjahres vorgetragen hatten.

Auch in diesem Jahr standen wieder besondere Ehrungen auf der Tagesordnung. Die Verbundenheit der Amateure zu ihrem Verein wurde wieder durch die vielen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft dokumentiert, diese langjährige Zugehörigkeit zur Clubfamilie fand besondere Erwähnung:

40 Jahre im ASCD

·         Karsten Brands

·         Karin Eckhardt

·         Claudia Gehlen

·         Rudi Holle

·         Ursula Holle

·         Peter Kapfer

·         Barbara Koepke

·         Siegmar Kroening

·         Ria Oelrich

·         Dieter Püplichhuisen

·         Klaus Röhl

·         Iris Stepken

·         Richard Strauch

·         Ursula Wagner

·         Jutta Zimmermann

·         Werner Zimmermann

50 Jahre im ASCD

·         Marina Barth

·         Dietrich Jordan

·         Rainer Osselmann

·         Edgar Schauff

·         Werner Sindermann

·         Karin Wendt

 

60 Jahre im ASCD

·         Werner Brehm

·         Brunhilde Graap

·         Wolfgang Hain

·         Christel John

·         Antje Möntenich

·         Helmuth Orths

 

70 Jahre im ASCD

·         Elsbeth Riffelmann

 

Axel Garnatz, 1.Vorsitzender, trug dann die Vita von Helmut Ziegler der Mitgliederversammlung vor. Hier ist besonders zu erwähnen, dass Herr Ziegler sich über vierzig Jahre verantwortlich für den Verein engagiert hat.

Helmut Ziegler wurde 1933 im heutigen Litauen geboren. Nach seinem Jurastudium wurde er 1962 in der Kanzlei des ersten Präsidenten des ASCD, Werner Hutmacher, in Duisburg als Rechtsanwalt tätig und wurde 1974 zum Notar bestellt.

Im Jahr 1967 trat er zusammen mit seiner Frau Marianne und seinen Kindern Gregor und Helmut-Eckhardt in den Amateur-Schwimm-Club Duisburg ein.

Zwei Jahre nach seinem Eintritt wurde er bereits Mitglied des Beirats und von 1971 bis 1991 leitete er die Geschicke des Vereins als geschäftsführender 1. Vorsitzender. Im Jahr 1992 wird er als Nachfolger von Fritz Matthiä zum Präsidenten des Clubs gewählt.

 In dieser langen Zeitspanne war er maßgebend beteiligt an der Entwicklung unseres Clubs zu einem der größten und erfolgreichsten Sportvereine Duisburgs. Gleichzeitig erfolgten der Ausbau und die Erweiterung der Clubanlage zu einer der schönsten Freizeit- und Breitensportanlage im Herzen der Wedau. Die Zahl der Mitglieder wuchs auf 3.500 und bildet die Grundlage auch für das Betreiben und die Entwicklung des Spitzensports im Wasserball.

Helmut Ziegler war auch stets daran interessiert, die kommerzielle Seite des Clubs abzudecken. Die stetige Erweiterung und Modernisierung der Clubanlage lag ihm immer am Herzen. Bereits vor vielen Jahren wurde ihm die Goldene Ehrennadel des Vereins verliehen.

Wir bedanken uns bei Helmut Ziegler für seinen langjährigen Einsatz zum Wohle des Clubs, die immer angenehme Zusammenarbeit mit den Vorstandsmitgliedern und den Mitarbeitern des ASCD und wünschen ihm für seinen „Ruhestand“ alles Gute, vor allem Gesundheit, damit er diese Zeit mit seiner Familie genießen kann.

Der Vorstand des ASCD schlug dann der Jahreshauptversammlung vor, Helmut Ziegler zum Ehrenpräsidenten des ASCD zu benennen. Alle anwesenden Mitglieder folgten diesem Antrag. Einstimmig wurde Helmut Ziegler zum erlauchten und überschaubaren Kreis der Ehrenpräsidenten berufen.

Auch die nächste Ehrung lag dem Vorstand und dem gesamten Verein am Herzen. Hans-Hermann Gudd, ein Erfolgstrainer, wie es keinen anderen Jugendtrainer in seiner Sportart gibt, Ausnahmesportler, und nicht zuletzt, ein ganz sympathischer Mitmensch mit großem Durchsetzungsvermögen und Talent, sein Wissen und sein Können an andere Menschen erfolgreich weiterzugeben.

Ein Blick auf seine sportliche Laufbahn bestätigt eigentlich alles. Im Alter von 7 Jahren begann Hans-Hermann Gudd mit dem Wasserballspiel. 1969 trat er in den ASCD ein, zunächst als Wasserballspieler im Jugendbereich; später in der 1. Herrenmannschaft, deren Kapitän er lange Jahre war. Berufungen in den Nationalkader bestätigten sein Talent als Spieler. Nachdem er zwei Jahre beim Nachbarverein Bayer Uerdingen als Trainer tätig war, begann er im Jahr 1985 seine Trainerlaufbahn beim ASCD. Sieben Deutsche Wasserballmeistertitel, etliche Vizemeisterschaften sowie Spitzenplatzierungen in den Meisterschaftsrunden der A- und B-Jugend bezeugen seinen Erfolg. 1987 wurde er erstmalig mit der B-Jugend des ASCD Deutscher Wasserballmeister. Danach folgten Meistertitel mit der A-Jugend in den Jahren 1988, 1989, 1993, 1999, 2002 und 2003.  Seine Karriere beendet er im Jahr 2007 mit der A-Jugend-Mannschaft des ASCD, die den 2. Platz in der DSV-Meisterschaft belegt. Ein schöner Abschluss einer fantastischen Laufbahn.

Auch diesem Vorschlag, Hans-Hermann Gudd zum Ehrenmitglied zu wählen, folgte das Plenum einstimmig.

Nach dieser Entscheidung setzte Axel Garnatz  seinen Vortrag fort, „im Jahr 1997 wurde ich zum 1. Vorsitzenden gewählt. Im Vorstand und Beirat war schnell klar, wer der Nachfolger als Sportlicher Leiter werden sollte. Es sollte Rainer Osselmann, einer der erfolgreichsten Sportler des ASCD, werden. Olympiasieger, Weltmeisterschafts-Teilnehmer, Teilnehmer an Europameisterschaften – man erinnere sich an das „Golden Goal“ bei der EM in Bonn, das der Deutschen Mannschaft zur Goldmedaille verhalf. Rainer war einer der erfolgreichsten Spieler im Jugendbereich und später in der 1. Bundesligamannschaft des ASCD. All diese Erfolge von Rainer Osselmann und der Bekanntheitsgrad im Schwimm- und Wasserballsport waren für den Vorstand des ASCD ausschlaggebend, ihn zum Sportlichen Leiter wählen zu lassen. Leider hat Rainer aus beruflichen Gründen nicht immer die Zeit gehabt, die für die Wahrnehmung der vielseitigen Aufgaben als Sportlicher Leiter erforderlich gewesen wäre. Er bat den Vorstand, der JHV einen geeigneten Nachfolger vorzuschlagen. Wir möchten uns bei Rainer für seinen Einsatz bedanken und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“.

Last but not least, ging Axel Garnatz auch ausführlich auf die Verdienste des letzten scheidenden Vorstandsmitgliedes, Manfred Rotstein, ein. Zusammen mit seiner Frau Sigrid und seinen Kindern Gudrun, Ilona und Claus wurde er 1976 Mitglied im ASCD. Sohn Claus spielte viele Jahre erfolgreich Wasserball in den Clubmannschaften. 1979 wurde er zum 2. Schriftführer bestellt. Bereits 1980 übernahm er das Amt des Presse- und 1. Schriftwartes und gehörte seit diesem Zeitpunkt ununterbrochen dem Vorstand unseres Clubs an. Als exzellenter Kenner des Wasserballsports begleitete Manfred Rotstein über Jahrzehnte die Bundesliga-, Pokal- und internationalen Begegnungen als Kommentator des Spielgeschehens. Seine Pressemeldungen waren sachlich fundiert und fair gegenüber den Spielgegnern. Sein unermüdlicher Einsatz hat ihm den Beinamen „die Stimme der Wedau“ eingebracht.Manfred Rotstein hat sich in seiner jahrzehntelangen Arbeit im Vorstand des ASCD Achtung und Anerkennung erworben. Beim Bundesligaspiel am 20. Februar 2010 hat er sich vom offiziellen Wasserballgeschehen verabschiedet. Er wird sicherlich als Zuschauer weiterhin auf der Bühne zu sehen sein. Dank für seinen langjährigen Einsatz, alles Gute für die Zukunft, die er jetzt in Ruhe mit seiner Familie – sicherlich auch im ASCD – gestalten kann.

Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden für ihre Verdienste mit jeweils lang anhaltenden und herzlichen Applaus verabschiedet.

Dann ging es zum nächsten wichtigen Tagesordnungspunkt. Karl-Heinz Schmälter wurde zum temporären Leiter der Versammlung gewählt, um die Wahlen für das Präsidentenamt zu leiten.

Hier schlug der Vorstand Friedel Osselmann vor. Herr Osselmann trat dem ASCD bereits 1949 als Mitglied bei. Bereits 1951 spielte das junge Talent in der 1. Mannschaft des ASCD. Mit diesem Team wurde er 1957, 1963 und 1965 Deutscher Meister. Im Jahr 1963 war Friedel Osselmann für ca. 7 Wochen als „Entwicklungshelfer Wasserball“ in Japan. Von 1968 bis 1973 war er Trainer der 1. Mannschaft und gewann 1972 die Deutsche Pokalmeisterschaft. Ab 1973 war er für die Nationalmannschaft im Deutschen Schwimmverband verantwortlich und nahm 1974 an der Europa-Meisterschaft und 1975 an der Weltmeisterschaft teil. Als Nationalspieler absolvierte er 82 Länderspiele. Die Krönung seiner sportlichen Vita war die Teilnahme an den Olympischen Spielen im Jahr 1956 in Melbourne und 1960 in Rom. Die Europameisterschaft 1958 in Budapest beendete er mit einem 6. Platz.

Herr Osselmann wurde dann anschließend durch die Versammlung für das Amt des Präsidenten gewählt. In seiner Rede wies er klar darauf hin, dass er das Gesamtwohl des Clubs im Auge hat, was bedeutet, dass er die drei Säulen des ASCD: Personal – Investitionen und Instandhaltung sowie den Sport immer auf Augenhöhe, wie in der Vergangenheit erfolgreich praktiziert, halten wird.

Als sportlicher Leiter stellte sich Florian Müller der Wahl. Eine beeindruckende sportliche Vita ist zu vermelden, nicht nur das er einer wasserballbegeisterten Familie entstammt. Seine drei Brüder spielen in der höchsten Deutschen Liga. Florian Müller begann 1992 seine sportliche Laufbahn bei Würzburg 05. Im Jahr 2000 wechselte er zum SV Cannstatt. Seit dem Jahr 2006 ist er Spieler des Amateur-Schwimm-Club Duisburg. Nationale und internationale Erfolge begleiten seine Laufbahn als Wasserballspieler. 108 Länderspieleinsätze und 60 Jugend- und Junioren-Länderspiele sind eine stolze Bilanz. 2009 wurde er Torschützenkönig der Liga und zum besten Wasserballer der Liga gewählt. Zwischenzeitlich hat er seine Liebe zu Duisburg entdeckt und lebt mit seiner Familie, die bald durch ein zweites Kind vergrößert wird, in Duisburg. In seiner Vita stand bisher als Berufswunsch: Arzt. Er hat sich aber anders entschieden, und arbeitet inzwischen- nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums- bei einem bekannten Duisburger Unternehmen.

Auch Florian Müller wurde gewählt, ist damit Nachfolger von Rainer Osselmann. Er sieht seine Hauptaufgabe darin, weiter die eigene Jugend zu stärken, um in die 1.Mannschaft möglichst viele Eigengewächse zu integrieren.

Die Wahl des 2.Vorsitzenden stand ebenfalls turnusmäßig an,  Volker Gerritsen, leider durch einen Krankenhausaufenthalt an der persönlichen Teilnahme gehindert, wurde im Amt bestätigt. Volker ist ja auch bekanntlich Vorsitzender des Vergnügungsausschusses. Auch für dieses Jahr sind bereits einige interessante Veranstaltungen für jung und alt auf der ASCD-Anlage geplant.

Als Pressewart bewarb sich Robert Dudziak, der im Jahre 2006 mit seiner Frau dem Club beitrat. Durch die Wasserballaktivitäten seines Sohnes im Club hat er die Zuneigung zu dieser mitreißenden Sportart entdeckt. Er hatte sich in den vergangenen Jahren bereits um die Pflege der Webseiten des ASCD gekümmert, und sich auch für eine umfassende  Außendarstellung des Vereins engagiert.

Die Mitgliederversammlung sprach auch Herrn Robert Dudziak das Vertrauen aus, und wählte ihn in den Vorstand.

Damit waren die Personalentscheidungen getroffen, so konnte dann die Versammlung auf Abarbeitung der weiteren Punkte der Tagesordnung kommen.

Der Vorstand hatte mit dem Beirat Vorschläge zu der Neueinteilung der Aufnahmegebühren vorbereitet. Hiervon sollen besonders Familien mit Kindern profitieren, die Gebühr sollte neu und attraktiver gestaltet werden. Aber auch die restlichen Sätze wurden überarbeitet. Diesen Gedanken folgte die Versammlung, der Antrag wurde angenommen. Die neuen Sätze sind schon auf Webseite und allen Unterlagen berücksichtigt, siehe hier.

Auch in Zukunft wird bei potentiellen Interessenten der Nachweis von Bürgen gefordert, und ebenfalls wird der Vorstand nicht die Kapazität der Anlage ausser Acht lassen.

Im Vorfeld wurden alle Mitglieder auch schon bei der Zusendung der Vereinszeitung in einem beiliegenden Schreiben auf die Notwendigkeit der Erhebung einer Umlage, € 50,-/Vollzahler, aufmerksam gemacht. Durch die überproportionale Erhöhung der Energiekosten, Handwerkerforderungen und auch der Lohnkosten ist diese opportun. Ende des letzten Jahres wurden dann auch noch durch verschiedene zuständige Ämter der Zustand und die technischen Einrichtungen der Restaurantküche im Amateur-Clubhaus als nicht mehr genehmigungsfähig bezeichnet. Bis Ende März musste der vollständige Umbau aller Räume abgeschlossen sein, sonst würde die Schließung amtlich verordnet. So konnte diese umfangreiche -und auch schon seit Jahren immer wieder aus finanziellen Gründen verschobene- Maßnahme nun nicht mehr warten. Der Neuaufbau der Küche wurde zwischenzeitlich schon in Auftrag gegeben, rechtzeitig zur neuen Saison wird alles, wie amtlich gefordert, in neuem Glanz erstrahlen.

Maßnahmen zur weiteren Kostensenkung sind auf breiter Front schon eingeleitet worden, z.B. Reduzierung der Müllgebühren durch direkte Zuordnung des Verursachers, Personalkostensenkung durch Reduzierung Vollzeitstelle auf Teilzeit, auf der Einnahmenseite, z.B. durch Pachterhöhung Gaststätte usw.

Eine rege Diskussion entstand, bei der einige Mitglieder weitere konstruktive Vorschläge erbrachten, auch wurde ein Antrag eingebracht, über eine -in der Höhe reduzierte- Umlage abzustimmen. Die Mitgliederversammlung stimmte hierüber ab, dieser Antrag fand keine Mehrheit. In diesem Zusammenhang zeigte Präsident Friedel Osselmann viel Verständnis für den Antragsteller, und auch für die sich weiter zu Wort gemeldeten Mitglieder, wies aber auch auf die eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt unumgängliche Maßnahme hin. So wurde dann über den Antrag des Vorstandes befunden, die Erhebung dieser Umlage wurde angenommen. Auch hier zeigte sich, dass trotz der kontroversen Diskussion letztendlich doch ein Konsens gefunden wurde, um das Gesamtwohl unseres Vereins zu gewährleisten. Über den Ablauf und die Umsetzung wird die Geschäftstelle in den nächsten Wochen informieren.

Der gesamte Vorstand bedankt sich hiermit nochmals für die rege Teilnahme in der Versammlung, und verspricht auch für die Zukunft, im Namen der Clubmitglieder alles zu tun, um unsere Amateur-Anlage weiter attraktiv zu gestalten, und so als schnell zu erreichendes Refugium innerhalb der Duisburger Stadtgrenzen zu erhalten.

Allen Amateuren wünschen wir einen sonnigen Sommer, schöne Stunden im Club, vergessen Sie nicht, unsere Aushänge oder Hinweise zu verfolgen. Der 1.Mai naht unaufhaltsam, die Saisoneröffnung, viele weitere attraktive Veranstaltungen sind auch schon vorbereit.

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